Haare waschen mal anders: „No Poo“

Corona verändert: den Umgang mit sozialen Kontakten, mit uns selbst, unseren Gewohnheiten. Es scheint jetzt die Zeit gekommen zu sein, kreativ zu werden, uns selbst neu zu entdecken und Unbekanntes auszuprobieren. Und genau das versuche ich: Ab sofort verzichte ich auf das Waschen mit konventionellem Haarshampoo. Ein kleiner Schritt im Kampf dem Plastik, so zu sagen.

Immer wenn ich vom Einkaufen zurückkehrte und meine Produkte aus ihren Plastikmänteln befreite, nahm ich mir vor, weniger Müll zu produzieren. Irgendwo müsse ja wohl Verpackung eingespart werden können. Und so stand ich am Tag drei häuslicher Isolation unter der Dusche und sah mir meine Pflegeprodukte an. Shampoo hier, Waschlotion da, Spülung dort, alle schön eingekleidet in Plastik – ich fasste einen Entschluss. Ab sofort verzichte ich auf mein Haarshampoo, der Umwelt zuliebe. Trotzdem möchte ich meine Haare reinigen und suche aktiv nach Alternativen zu Shampoo. Rasch stieß ich auf eine bekannte Bewegung im Netz, genannt „No Poo“ (kurz für „No Shampoo“).

Gänzlich neu ist „No Poo“ nicht. Bereits vor mehreren Jahren machten Blogger*innen und YouTube Sternchen auf das Haarewaschen mit häuslichen Hilfsmitteln aufmerksam. Mittlerweile gibt es viele verschiedene Formen von „No Poo“. Dazu gehört das Waschen der Haare mit natürlichen und biologisch abbaubaren Produkten wie bspw. Lavaerde, Roggenmehl, Kastanien oder Waschnüssen. Verfechter*innen von „Water Only“ reinigen ihre Kopfhaut lediglich mit Wasser, wohingegen die radikalsten Vertreter*innen der Bewegung mit „No Water/Sebum Only“ auf jegliches Waschen der Haare verzichten. Stattdessen soll der überschüssige Talg mit zahlreichen Bürstenstrichen am Tag gleichmäßig im Kopfhaar verteilt werden.

Da mir letztgenannte Formen zu extrem sind, entschied ich mich kurzerhand für die Alternative Roggenmehl. Roggen wird in Österreich angebaut, ist lokal erhältlich und muss nicht wie Lavaerde erst über die halbe Weltkugel transportiert werden. Außerdem las ich, dass eine Haarspülung mit Apfelessig (Saure Rinse) ein weiteres hervorragendes Mittel zur Pflege von Haupt und Haar sei. Bisher war mir die Verwendung von Apfelessig lediglich zur Behandlung von Kopfläusen bekannt. Seinen chemischen Eigenschaften zufolge hat Essig einen sauren ph-Wert, wirkt desinfizierend und zerstört den natürlichen Säureschutzmantel der Haut nicht. Ich war gespannt.

Tag sechs der häuslichen Isolation – ich wagte den Selbsttest. In einem Schälchen mischte ich zwei Esslöffel Roggenmehl mit etwas Wasser. Dabei verrührte ich die Zutaten so lange, bis ein dickflüssiger Brei entstand. Nun fehlten nur noch zwei gute Esslöffel Apfelessig, die ich in einen Messbecher gab und nachher in der Dusche mit ca. einem halben Liter Wasser auffüllte. Fertig war mein natürliches Shampoo und Spülung.

Das Auftragen des Roggenbreis war zugegebenermaßen eine kleine Patzerei. Ich versuchte das Gemisch, so gut es ging, auf meiner Kopfhaut zu verteilen und sanft einzumassieren. Die restlichen Haare ließ ich aus. Nun hieß es alles kurz einwirken lassen und anschließend gut auswaschen. Erstaunlicherweise klumpte das Roggenmehl nicht und ließ sich gut entfernen. So weit, so gut.

Weiter ging es mit meiner Apfelessigspülung. Ob sauer auch beim Haarewaschen lustig macht? Mittlerweile roch mein ganzes Badezimmer nach Essig, aber was soll’s, Augen zu und durch. Ich schüttete mir das Essigwasser über die Kopfhaut und spülte meine Haare anschließend mit kaltem Wasser gut aus. Dabei rümpfte ich meine Nase und hoffte inständig, dass der stechende Geruch nach dem Waschen nicht mehr zu vernehmen ist.

Zehn Minuten später war ich mit dem Waschen fertig und ließ meine Haare luftrocken. Endlich wagte ich einen ersten Blick in den Spiegel und betrachtete das Ergebnis. Meine Haare sahen tatsächlich frisch gewaschen aus, es gab keine Mehlrückstände und das besondere „Dufterlebnis“ von vorhin war tatsächlich verflogen. Ich war äußerst positiv überrascht und beschloss, meinen Versuch weiterzuführen.

Seither sind drei Wochen vergangen und ich ziehe mein Fazit: Das Zusammenmischen der Zutaten geht super einfach und schnell. In weniger als einer Minute ist das „Shampoo“ einsatzbereit. Mit dem Verteilen der Masse auf dem nassen Haar komme ich ebenso gut zurecht, lediglich der Essiggeruch macht mir noch etwas zu schaffen. Da mein Haar aber tatsächlich mehr glänzt und gesünder aussieht, entscheide ich, die Saure Rinse weiterhin zu verwenden.

Am glücklichsten bin ich aber darüber, für mich eine weitere Möglichkeit zum Umweltschutz gefunden zu haben. Jeder kleinste Schritt zählt, auch deiner!

Viel Spaß bei Nachmachen!

Karin Boscolo, DKA Innsbruck

Arbeit ist kein Kinderspiel

Weltweit müssen 73 Mio. Kinder schwer arbeiten und können auch nicht in die Schule gehen. Sie schuften unter gefährlichen Bedingungen in Bergwerken, Steinbrüchen, auf Plantagen oder in Fabriken.

Damit Kinderarbeit endlich Geschichte wird, fordert die Dreikönigsaktion der Katholischen Jungschar ein Gesetz, das Unternehmen dazu verpflichtet, genau darauf zu achten wie und unter welchen Bedingungen die Waren entlang der Lieferkette produziert werden.

Gegen die Einhaltung der Menschenrechte – und dazu gehört das Verbot ausbeuterischer Kinderarbeit – kann man nicht ernsthaft sein, oder?

Aber trotzdem stieß die Idee nicht auf ungeteilte Gegenliebe seitens der Politik und der Unternehmen.

“Da, wo ich als Unternehmer persönlich Einfluss etwa auf die Produktion in meiner Fabrik im Ausland habe, fühle ich mich selbstverständlich verpflichtet, nach unseren sozialen und ökologischen Standards arbeiten zu lassen”, sagt ein bedeutender deutscher Unternehmer und Arbeitgeberfunktionär. „Aber nicht dort, wo ich das gar nicht beeinflussen kann oder noch nicht einmal überblicken kann.”

Meint er das ernst? Wenn es um die Qualität von Produkten geht, müssen Zulieferer – egal wo sie produzieren – hohe Auflagen erfüllen. Wer die gewünschten Standards nicht erfüllt, ist seinen Auftrag schnell los. Strenge Kontrollen und Sanktionen sind in Produktionsbetrieben weltweit an der Tagesordnung.

Und das Alter, die Arbeitsbedingungen und die Löhne der Mitarbeiter/innen können nicht kontrolliert werden?

#kinderarbeitstoppen

Mehr Infos zum Thema Kinderarbeit Stoppen: www.kinderarbeitstoppen.at

Christian Herret

Gute Nahrung als Kinderrecht

Unsere Anwaltschaftsreferentin Ute Mayrhofer hat auf ihrer Projektreise in Kolumbien ein Projekt besucht, das sich für das Kinderrecht auf Nahrung stark macht und berichtet von ihren Eindrücken.

Wir sind in Kolumbien: Kinder und Jugendliche beugen sich über einen bunten Spielplan. „Zähle rasch 10 verschiedene Früchte auf, die hier wachsen. Hast du’s geschafft, rücke ein Feld vor.“

Frage-Karten werden beantwortet, diskutiert und weitergezogen. Es wird eifrig diskutiert. „Wusstest du, dass eine gerechte Aufteilung der Haushaltsarbeit zwischen den Familienmitgliedern der Lebensqualität von allen hilft?“

Recht auf Nahrung heißt so viel…

Vieles hat sich durch hier durch das Projekt zum Recht auf Nahrung zum Positiven verändert. Zum Beispiel durch die Diskussion eines Dorfes, warum denn die Kinder erst als Letztes das übrig gebliebene Essen bekommen, die allen die Augen geöffnet und dazu geführt hat, dass sich das ändert. Interviewaufträge, dass Kinder ihre Omas, Opas, Onkeln und Tanten befragen, was sie früher gegessen haben, was an Essbarem rund herum wächst und wo denn diese Dinge hin verschwunden sind.

Auch wir können uns auf die Suche machen, was es an verborgenen Schätzen rund ums Thema Essen bei uns zu entdecken gibt…

Text und Fotos: Ute Mayrhofer

Das Kinderrecht auf Nahrung

Das Recht auf Mahlzeiten und Nahrungsmittel ist ein lebensnotwendiges Recht aller Menschen. Nahrung ist ein wesentlicher Bestandteil des Lebens, ohne den Menschen nicht überleben können. Das Kinderrecht auf Nahrung ist in den Artikeln 24 und 27 der Kinderrechtskonvention der Vereinten Nationen enthalten. Es ist dann verwirklicht, wenn „jedes Kind, allein oder gemeinsam mit anderen, jederzeit physischen und wirtschaftlichen Zugang zu angemessener Nahrung oder zu den Mitteln für ihre Beschaffung hat.“ Damit das Kinderrecht auf Nahrung für alle Kinder Realität wird, braucht es eine gesunde Umwelt, es müssen ausreichend gesunde Nahrungsmittel verfügbar und zugänglich sein.

„Welche Art von Welt…

…wollen wir denen überlassen, die nach uns kommen, den Kindern, die gerade aufwachsen?“

Diese Frage aus der Enzyklika „Laudato si“ stelle ich mir im Lichte der Diskussionen zu Klima, Nachhaltigkeit und sozialer Gerechtigkeit immer wieder.

Eine Frage, die auch 5 Jahre nach dem Erscheinen dieses Briefes an die Welt hoch aktuell ist. Eine Frage, die vor allem auch Kinder betrifft, allerdings nicht immer so leicht zu beantworten ist.

Ein gemeinsames Haus

So beschreibt Papst Franziskus die Tatsache, dass wir alle Verantwortung für unsere Erde und die Menschen tragen. Offenbar gelingt uns das noch nicht so gut. Wie können wir unsere Welt gemeinsam aktiv mitgestalten? Ein spannendes Thema, dem du gut mit Kindern nachgehen kannst!

Wie?

Hubert Gaisbauers „Ein Brief für die Welt“ (mit Bildern von Leonora Leitl) erklärt die Enzyklika Laudato si für Kinder.

Und hier findest du eine Gruppenstunde zum Thema Nachhaltigkeit und soziale Gerechtigkeit. Nicht alle, aber einige der Vorschläge lassen sich daheim oder vielleicht auch gemeinsam online umsetzen.

Viel Freude beim Lesen und Ausprobieren!

Text: Barbara Grüner
Bilder: Seen auf http://www.unsplash.com, KJSÖ/Tyrolia

Ein neuer Jungschargarten….

Der Garten der Jungschar Lainz-Speising ist seit einigen Monaten um das Nachbargrundstück erweitert. Er soll ein Ort werden, an dem Kinder Platz haben, sich auszutoben und Natur zu erleben. (Sobald dies wieder möglich ist – derzeit sind alle Gruppenstunden ja aufgrund der Corona-Pandemie abgesagt).

Die Gruppenleiter/innen und Jungscharkindern haben deshalb gemeinsam geplant, wie das Grundstück gestaltet werden soll. Beim Jungscharstartfest im September wurden bunte Punkte auf die persönlichen Lieblingsorte im Garten geklebt.

Im November wurden dann heimische Sträucher eingesetzt, die von Strauchpatinnen und Paten aus der Pfarrgemeinde gesponsert sind. Angebaut wurden sowohl Blüh-, als auch Obst-Sträucher, die Menschen und Insekten in den Garten locken sollen.

Jungscharkinder und Gruppenleiter/innen warten schon gespannt darauf, die Pflanzen wachsen zu sehen und hoffentlich bald gemeinsam die eine oder andere Beere zu ernten.

Gemeinsam Gärtern

Wenn du Lust hast auch mit deiner Jungschargruppe zu gärtnern, findest du hier Ideen für eine Gruppenstunde zum Thema, was wann wächst und wie ihr saisonal kochen könnt.

Auch wenn im Moment wegen des Corona-Virus keine Gruppenstunden und Treffen stattfinden, könnt ihr ja vielleicht schon gemeinsam überlegen und planen. Wie sollte euer Lieblingsplatz, euer Lieblingsgarten ausschauen? Was würdet ihr gerne pflanzen, welche Pflanze wächst wann? Was ist euch wichtig, was darf nicht fehlen?

Gärntern tut gut – Tipps für Urban Gardening

Auch wenn viele Aktivitäten gerade nicht möglich sind, so lassen sich einige Ideen auch daheim umsetzen. Denn egal ob im Garten, am Balkon oder am Fensterbrett – Gärtnern tut gut, entspannt und macht Spaß.

Tipps dazu findest du im kostenlosen E-Book „Urban Gardening mit Kindern“. Im Buch findest du z.B. DIY-Ideen – Kreative Projekte und Anleitungen zum gemeinsamen Nachmachen, kinderfreundliche, einfache Ideen zum Einstieg ins neue Hobby und Tipps für den Balkon, eigenen Garten oder fürs Hochbeet – denn Gärtnern kann man überall.

Text: Mirjam Gerstbach, Barbara Fontes, Elisabeth Holzner
Foto: Mirjam und Lea Gerstbach, Pixaba
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Solidarisch Onlineshoppen

Geschlossene Geschäfte machen keine Umsätze, aber die Fixkosten laufen weiter. Viele Existenzen sind bedroht. Der Falter hat sich deshalb eine Aktion einfallen lassen, die wir euch gerne ans Herz legen möchten: Über 3000 Adressen von regionalen, österreichischen Online-Shops wurden gesammelt.

Also: Kaufen wir nicht bei steuerschonenden Giganten wie Amazon und Co., sondern bei den kleinen Nahversorgern, die auch jetzt Bestellungen entgegennehmen.

Vielleicht braucht das ein paar Klicks mehr, aber diese Unternehmen brauchen jetzt jeden Cent.

Hier geht’s zur Shop-Liste des Falter: Eine Auswahl an Läden, bei denen man auch während der Corona-Krise online bestellen kann – Essen, Bücher, Kinderspielzeug und vieles mehr von Unternehmen aus Ihrer Region.

Foto: Leyre Labarga on Unsplash

DIY – Upcycling

Mit Upcycling lassen sich schnell persönliche Geschenke basteln – mit Dingen, die wir ohnehin meistens daheim haben. Nutzen wir die kommende Zeit daheim, um kreativ zu werden!

Es kann schon mal vorkommen, dass ganz spontan ein Geschenk für jemanden benötigt wird. Nicht immer muss das etwas Neu Gekauftes sein.

Einfach und vor allem schnell gehen Geschenke aus alten Tetra Paks. Als kleine Aufmerksamkeit habe ich zwei Ausweishüllen verschenkt.

Benötigt werden lediglich ein leerer Tetra Pak, eine Nadel, etwas dickerer Garn und eine Nähmaschine.

Aus alten Tetrapaks lässt sich aber noch viel mehr zaubern. Auf Pinterest oder Bastelplattformen findet ihr jede Menge Tipps dafür. Was ist eure Lieblings-Upcycling-Idee?

Text und Foto: Verena Korinek

#plastikfasten

Laut Global2000 gelangen aus Europa jährlich 500.000 Tonnen Plastik (66.000 gefüllte Müllfahrzeuge) in die Ozeane, also 180 mit Plastik gefüllte Müllfahrzeuge pro Tag.

Auch Österreich trägt zur Plastikverschmutzung der Meere bei: Pro Jahr gelangen rund 40 Tonnen Kunststoff über die Donau ins Schwarze Meer. Jährlich sterben weltweit rund eine Million Vögel und 100.000 Meerestiere wegen Plastik. Wie wäre es mit einem Selbstversuch, um dem etwas entgegenzuwirken?!

Unter https://www.facebook.com/groups/290724981605405/ gibt’s Tipps, Ideen und Vernetzung zum Plastik-Fasten!

Text und Idee: Bettina Zelenak
Foto: Pixabay

So ein Mist!

Mist ist etwas, das die Welt nicht mehr brauchen kann. Er wird weggeworfen und am liebsten wollen wir ihn gar nicht mehr sehen. So einfach ist das aber nicht, mit dem Müll.

Unsere Natur produziert ständig Mist, den sie dann aber als Nahrung, Brutstätte oder Dünger wiederverwendet. Jeder noch so kleine Bestandteil, findet eine neue Verwendung.

Womit die Natur nicht fertig wird

Nicht jeder Müll kann so gut verwertet werden, wie der, den die Natur selbst produziert. Seit der Erfindung von Plastik hat dieser Kunststoff in so vielen Alltagsgegenständen Verwendung gefunden, dass wir heute wortwörtlich in Plastik baden können. Jährlich landen nämlich rund 12 Tonnen Plastik im Meer.

Müll macht erfinderisch

Damit der Müll nicht einfach nur entsorgt wird, braucht es gute Lösungen. Jede und jeder kann selbst einiges dazu beitragen!

Ein paar Ideen dazu findest du im Bilderbuch „So ein Mist“ von Melanie Laibl und Lili Richter. Dort finden sich auch zahlreiche spannende Fakten zum Müll.

Text: Verena Korinek
Fotos: Andrea Holzner, Tyrolia

Weniger CO2 – das geht!

Es ist kein Geheimnis mehr: die Menschheit produziert zu viele CO2! Im Fußabdrucksrechner hab‘ ich errechnet, dass es mehr als zwei Welten bräuchte, wenn alle so leben würden wie ich – und das ist schon deutlich weniger als der Durchschnitt der Österreicher/innen.

Hier also ein paar Dinge, wo du und ich CO2 sparen können:

1 Bleib am Boden!

Der wohl bekannteste Klima-Killer: Flugverkehr! Versuche also, wo immer möglich auf dem Land- oder Wasserweg hin zu gelangen. Und die extra Challenge: mach das doch das ganze Jahr! Du wirst sehen, gar nicht so schwer und schön auch noch!

2 Iss Gemüse!

Wenn du Fleisch isst oder andere tierische Produkte konsumierst – versuche eine Zeit lang darauf zu verzichten. Tierhaltung braucht leider sehr viele Ressourcen, Wasser, Fläche für Futter etc., wodurch ein überhöhter Konsum von Fleisch, Käse, Eiern…, für die Erde sehr schädlich ist.

3 Lies mehr!

Jetzt zum Schwierigsten: das Internet! Surfen und vor allem Streamen stößt extrem viel CO2 aus, da die Server, die uns Informationen liefern, Strom und viel Energie für komplexe Kühlsysteme brauchen. (Hier ein kurzes, selbstironisches Erklärvideo dazu). Schränk‘ also zum Beispiel deine tägliche Stream-Zeit während der Fastenzeit ein!

Text: Johanna Walpoth

Foto: Pixabay